VENOSTASIN retard 50 mg: Unterstützung bei venösen Beinbeschwerden
1. Informationen über VENOSTASIN retard 50 mg Hartkapsel retardiert
VENOSTASIN retard 50 mg ist ein pflanzliches Arzneimittel, das in Form von retardierten Hartkapseln verabreicht wird. Retardiert bedeutet, dass der Wirkstoff langsam und gleichmäßig über einen längeren Zeitraum freigesetzt wird, was zu einer konstanten Wirkstoffkonzentration im Körper führt. Dieses Medikament wird zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen eingesetzt, insbesondere bei sogenannten schweren Beinen, Krampfadern und ähnlichen venösen Zirkulationsstörungen.
2. Einsatzgebiete
Die Einsatzgebiete von VENOSTASIN retard 50 mg umfassen vor allem die symptomatische Behandlung von chronischen venösen Insuffizienzen. Dazu zählen Beschwerden wie Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Schwellungen. Durch die Verbesserung des venösen Blutflusses können diese Symptome gelindert werden.
3. Wirkstoffe mit Mengenangabe und deren Funktion
Jede Hartkapsel VENOSTASIN retard enthält 50 mg des Wirkstoffs Troxerutin. Troxerutin gehört zur Gruppe der Bioflavonoide und wird aus dem japanischen Schnurbaum gewonnen. Es wirkt primär venentonisierend und gefäßschützend. Troxerutin stabilisiert die Blutgefäßwände, verringert ihre Durchlässigkeit und verbessert die Mikrozirkulation. Dadurch werden Entzündungsreaktionen und Ödeme, die häufig mit venösen Erkrankungen einhergehen, reduziert.
4. Anwendung von VENOSTASIN retard 50 mg Hartkapsel retardiert
Die Anwendung von VENOSTASIN retard 50 mg sollte gemäß den Anweisungen des Arztes oder der Packungsbeilage erfolgen. In der Regel wird die Kapsel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Dosierung und die Dauer der Anwendung können je nach Schwere der Symptome variieren. Es ist wichtig, dass Patienten bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden ärztlichen Rat einholen.
5. Wichtige Hinweise
Bevor mit der Einnahme von VENOSTASIN retard begonnen wird, sollte eine ärztliche Untersuchung erfolgen, um die genaue Ursache der Beschwerden zu klären. Während der Anwendung des Medikaments ist es ratsam, zusätzlich Maßnahmen zur Förderung des venösen Blutflusses zu ergreifen, wie beispielsweise regelmäßige Bewegung, Hochlagern der Beine und das Tragen von Kompressionsstrümpfen. VENOSTASIN retard sollte nicht eingenommen werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile besteht. Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht erwiesen. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Einnahme nur nach Rücksprache mit einem Arzt zu empfehlen.





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